Mit dem 4x4 Sprinter ins Abenteuer Tunesien
Es kommt irgendwie immer anders, als man plant oder denkt.
Sollte es doch dieses Jahr mit unserem VW Bus nach West-Afrika gehen, gab es im Frühjahr doch gravierende Veränderungen bei uns.
Durch Zufall entdeckten wir ein Fahrzeug, von dem wir schon lange ein bisschen schwärmten und träumten.
Auf einmal ging alles ganz schnell,
wir kauften das Fahrzeug und nur ein paar Tage später wechselte auch bei unserem geliebten VW Bus der Besitzer.
Jetzt, stolze Besitzer eines 4x4 Sprinter Grand Canyon.
Das sollte uns für die West-Afrika Tour ein bisschen mehr Komfort, sowie mehr Sicherheit geben.
Leider stellten wir schnell fest, dass unser Fahrzeug den afrikanischen Diesel nicht verträgt.
Zu hoch ist der Schwefelgehalt in deren Diesel, dieser liegt bei ca. 5000 und mehr, je nach Reiseland.
Der Wert bei uns in Europa liegt gerade mal bei 5
Eine Motoroptimierung war nicht möglich, da unser Motor recht neu ist und das Steuergerät dadurch gesperrt ist.
Ein Umbau wäre nur mit erheblichen Aufwand und hohe Kosten verbunden gewesen und am Ende konnte uns auch niemand eine Garantie geben, das es tadellos funktioniert.
Für uns, ein zu hohes Risiko irgendwo im Westen von Afrika liegen zu bleiben, deshalb musste ein Plan B her.
Plan B war schnell gefunden, die Weihrauchstraße im Osten. Hier gibt es in den meisten Ländern Diesel von europäischer Qualität. In Ländern wie Irak oder Jordanien hätte wir die Strecke mit Kanisterdiesel überbrücken können.
Aber auf dieser Route, gab es das Problem Irak. Mit dem Stempel im Pass, kommt es bei den nächsten Einreisen in die USA zu Problemen und Kosten. Die Einreise über das ESTA ist somit nicht mehr möglich, man benötigt dann ein Visa, muss bei der Botschaft zu einem Interview und bei der Einreise in die USA wird man wieder auf links gedreht.
Das wollten wir auch nicht und somit suchten wir Plan C.
Plan C war dann auch schnell gefunden, so geht es jetzt für uns ganz entspannt durch Italien.
Irgendwo werden wir dann mit der Fähre auf den afrikanischen Kontinent nach Tunesien übersetzen.
Hier ist dann hoffentlich schönes Wetter, damit wir das Land die nächste 3 Monate erkunden können.
Passt uns das Wetter nicht drehen wir nach 5-6 Wochen wieder um und fahren nach Hause.
Danach geht's spontan mit dem Rucksack in wärmere Regionen.
Wo das dann sein wird, machen wir abhängig von Wetter und Flugpreis.
Unser Fahrzeug ist bereits gepackt - steigt ein, schnallt euch an und begleitet uns auf ein Abenteuer.
Sollte es doch dieses Jahr mit unserem VW Bus nach West-Afrika gehen, gab es im Frühjahr doch gravierende Veränderungen bei uns.
Durch Zufall entdeckten wir ein Fahrzeug, von dem wir schon lange ein bisschen schwärmten und träumten.
Auf einmal ging alles ganz schnell,
wir kauften das Fahrzeug und nur ein paar Tage später wechselte auch bei unserem geliebten VW Bus der Besitzer.
Jetzt, stolze Besitzer eines 4x4 Sprinter Grand Canyon.
Das sollte uns für die West-Afrika Tour ein bisschen mehr Komfort, sowie mehr Sicherheit geben.
Leider stellten wir schnell fest, dass unser Fahrzeug den afrikanischen Diesel nicht verträgt.
Zu hoch ist der Schwefelgehalt in deren Diesel, dieser liegt bei ca. 5000 und mehr, je nach Reiseland.
Der Wert bei uns in Europa liegt gerade mal bei 5
Eine Motoroptimierung war nicht möglich, da unser Motor recht neu ist und das Steuergerät dadurch gesperrt ist.
Ein Umbau wäre nur mit erheblichen Aufwand und hohe Kosten verbunden gewesen und am Ende konnte uns auch niemand eine Garantie geben, das es tadellos funktioniert.
Für uns, ein zu hohes Risiko irgendwo im Westen von Afrika liegen zu bleiben, deshalb musste ein Plan B her.
Plan B war schnell gefunden, die Weihrauchstraße im Osten. Hier gibt es in den meisten Ländern Diesel von europäischer Qualität. In Ländern wie Irak oder Jordanien hätte wir die Strecke mit Kanisterdiesel überbrücken können.
Aber auf dieser Route, gab es das Problem Irak. Mit dem Stempel im Pass, kommt es bei den nächsten Einreisen in die USA zu Problemen und Kosten. Die Einreise über das ESTA ist somit nicht mehr möglich, man benötigt dann ein Visa, muss bei der Botschaft zu einem Interview und bei der Einreise in die USA wird man wieder auf links gedreht.
Das wollten wir auch nicht und somit suchten wir Plan C.
Plan C war dann auch schnell gefunden, so geht es jetzt für uns ganz entspannt durch Italien.
Irgendwo werden wir dann mit der Fähre auf den afrikanischen Kontinent nach Tunesien übersetzen.
Hier ist dann hoffentlich schönes Wetter, damit wir das Land die nächste 3 Monate erkunden können.
Passt uns das Wetter nicht drehen wir nach 5-6 Wochen wieder um und fahren nach Hause.
Danach geht's spontan mit dem Rucksack in wärmere Regionen.
Wo das dann sein wird, machen wir abhängig von Wetter und Flugpreis.
Unser Fahrzeug ist bereits gepackt - steigt ein, schnallt euch an und begleitet uns auf ein Abenteuer.
Dürfen wir vorstellen, das ist "Kalli" ein Mercedes Benz Sprinter 4x4